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Naturheilpraxis

Vera Nahrath, Heilpraktikerin


Psychotherapie: Einführung und Übersicht

Wörtlich übersetzt heißt Psychotherapie Behandlung der Seele und meint die Behandlung von seelischen Problemen.

Dazu können zählen:

  • Eßstörungen wie Anorexia nervosa, Bulimie oder Adipositas
  • Angststörungen wie Agoraphobie, soziale Phobien, Klaustrophobien, Tierphobien (Spinnen, Hunde etc.), Höhenangst und unspezifische Ängste
  • Zwangsstörungen wie Kontrollzwang, Waschzwang, Sammelzwang und Ordnungszwang sowie häufig multiple Zwänge
  • Dissoziative Störungen, postraumatische Belastungsstörungen und sogenannte multiple Persönlichkeiten
  • Depressionen und depressive Verstimmungen
  • Manien und manische/ hysterische Zustände

Therapie

In meiner Form sind Sie als Klientin oder Klient Mittelpunkt der Therapiestunde. Das Thema einer jeden Sitzung bringen Sie mit, es gibt kein vorgefertigtes Konzept, keine Fragebögen, keine Testmethoden, keine verkopften Gesprächsmethoden.

Für mich als Therapeutin ist der Inhalt einer jeden Sitzung der Kontakt zu den Gefühlen. Häufig haben wir in der Vergangenheit unangenehme Situationen mit unangenehmen Gefühlen erlebt. Hierbei handelt es sich als Grundgefühl jedoch immer um Schmerz, körperlicher oder seelischer Schmerz. Das kann uns wütend oder traurig gemacht haben. Es kann auch sein, dass Trauer oder Wut vorrangig präsent sind, in letzter Konsequenz geht es immer um Schmerz.

Diesen Schmerz behutsam und achtsam wieder ins Bewusstsein zu holen, zu fühlen und nicht mehr zu verdrängen birgt Heilung. Dass heißt nicht, über den Schmerz zu reden, sondern ins Fühlen zu kommen. Das Erlebte, welches zum Schmerz geführt hat, ist dabei zweitrangig. Es gibt auch kein schlimmstes oder harmlosestes Erlebnis, es gibt letztendlich nur Schmerz, wodurch auch immer ausgelöst.

In meiner Gegenwart und somit in der Gewissheit, aufgehoben und liebevoll begleitet zu werden, kann dieser Schmerz wieder gefühlt werden und somit nach und nach angenommen werden.

Wahrscheinlich hört es nicht auf, zu schmerzen, aber durch das wieder Spüren richtet er nicht sein Unwesen im Verborgenen an, sprich, das Leiden, welches sich in den Vordergrund geschoben hat (Ängste, Zwänge, Essstörungen, Depressionen etc.) wird für die Seele nutzlos.

Mit dem Annehmen des Schmerzes, mit dem Sein lassen, mit dem ins-Leben-nehmen des Schmerzes kann auch die ganze Bandbreite der so genannten positiven Gefühle wie Freude und Liebe wieder Einzug halten. Nach meiner Überzeugung nur dann.

Zu Beginn einer Einzeltherapie gibt es eine Grundanamnese zur Vergangenheit, zum Familiensystem und zur gegenwärtigen Situation.

Anwendungen und Ausblicke

Nun lade ich Sie ein, sich auf den folgenden Seiten genauer über meine vielfältigen Therapieangebote zu informieren: